Wohnideen
Stapelweise Sitzgelegenheiten…
Zeitschriftenstapel sehen toll aus, keine Frage. Wenn man aber nicht wirklich viel Platz hat, fängt man spätestens mit dem Frühjahrsputz an, sich dieser zu entledigen. Außerdem hatte man zum neuen Jahr ja zu mehr Ordnung gerufen. Bevor Sie aber jetzt einfach alles in die Tonne kloppen, schauen Sie sich doch den Vorschlag rechts nochmal genauer an. Aus den Magazinen kann man nämlich in nullkommanix praktische Sitzgelegenheiten zaubern. Mit zwei Spanngurten die kreuzweise um die Stapel in gewünschter Höhe gelegt werden, verrutscht nichts mehr, wenn jemand drauf Platz nimmt. Fertige Spanngurte gibt es in Baumärkten oder Sportgeschäften, selber machen ist aber auch nicht schwer. Dazu brauchen Sie ca. 2 x 2 m Gurtband und zwei Schiebeschnallen, die Sie jeweils an die beiden Bänder nähen. Jetzt nur noch feste zurren und fertig sind die Hocker für die nächste Party.
Bild links: Saša Antic, … Read More »
Fließtext im Bad
Das Bad, einst verächtlich Nasszelle genannt, birgt ungeahnte Verschönerungsmöglichkeiten. Eine etwa regt zum Lesen an… Wer duscht, möchte ja in erster Linie sauber werden und sich entspannen. Lesen gehört da nicht zum Programm. Das könnte sich mit diesem DIY-Tipp ändern: Wer kleine Mosaikfliesen im Bad hat, kann mit der richtigen wasserfesten Farbe (farben)frohe Botschaften auf die Kacheln malen. Im grafisch-eckigem Look lassen sich so immer neue Kurzmitteilungen aufpinseln.
Via
So holt man sich den Sonnenschein nach Hause
Eine Prise Gelb kann gerade bei anhaltender Wintertristesse Wunder wirken. Besonders in Kombination mit Grau und Naturtönen entfaltet die Farbe ihre stimmungsaufhellende Wirkung, ohne aufdringlich zu sein. Sie brauchen sich dabei noch nicht mal unbedingt was neues anschaffen – eventuell haben Sie ja etwas zu Hause, was dringend einen neuen Anstrich gebrauchen könnte. Das ist ihnen zu viel Arbeit? Schnelle Farbtupfer lassen sich auch mit Kissen oder Vorhängen setzen.
Fotoquellen im Uhrzeigersinn: living etc, living etc, Rachel Whitning, Irina Graewe, Trine Thorsen
Woolly Pockets – Pflanzentaschen begrünen Tisch und Wand
Bepflanzbare Taschen, gennant Woolly Pockets, sind die neueste Erfindung seit es Düngestäbchen gibt. Die wolligen Behältnisse sind allerdings nicht, wie der Name einen glauben macht, aus Wolle, sondern aus recyclten PET-Flaschen. Wasserdicht, aber atmungsaktiv bieten die Taschen die Möglichkeit, sich einen vertikalen Garten anzulegen – sprich die Wände zu begrünen. Das macht vor allem natürlich in Städten Sinn, in denen zwar oft genug Platz für einen Garten ist, aber eben meist kein freies Land dafür vorhanden. Und so macht man es eben wie die Städteplaner mit Ihren Hochäusern: man pflanzt alles in die Höhe. Von den Woolly Pockets gibt es allerdings nicht nur Modelle, die man an der Wand befestigen kann, sondern auch solche, die man auf den Boden oder die Fensterbank setzen kann – und die um ein vielfaches besser für die Pflanze als herkömmliche Töpfe sind, da sie … Read More »
Trendwatch: Geometrie
Dieser Trend hat zum Glück nichts mit der Berechnung von Flächen und Formen zu tun, sondern bezieht sich einzig und allein auf die geradlinige Optik von Möbeln und Produkten. Trotzdem war der Matheunterricht nicht ganz umsonst, und sei es auch nur, damit wir den ganzen Körpern… – Verzeihung, den ganzen Produkten die entsprechenden Namen geben können. Hier eine kleine Auswahl der Ecken und Kanten im Uhrzeigersinn:
Rauminstallation | Regal | magnete | SkyBox
Zeichen setzen, die zweite
Erinnern Sie sich noch an diese Buchstaben-Möbel? Die waren toll! Leider jedoch recht groß und auch nicht wirklich preisgünstig. Als hätte er unser stilles Klagen erhört, hat der Bielefelder Designer Sascha Grebe eine Großstadt-Wohnungsfreundliche Alternative dazu entworfen. Die Buchstaben aus seiner Serie sind immer an einer Seite offen und eignen sich als Hocker oder Beistelltisch. Noch dazu gibt es sie in vielen frischen Farben, in 147 um genau zu sein, und so kann man seine Message auch farblich ganz individuell gestalten.
via Stilsucht
Ein Traum in Rosa?
Bilder: 1, 2, 3, 4
Wenn man auf Wohnungssuche ist, muss man oft viel Fantasie mitbringen, um den aktuellen Zustand so mancher Wohnung in Gedanken in den Idealzustand zu verwandeln. Ein großes Problem stellt nicht selten das Badezimmer dar, denn eine Verwandlung von einem braungefliesten 70er-Jahre-Alptraum in ein besinnliches Home-Spa ist keine einfache Sache. Ein weißes Bad ist, wenn auch meistens etwas kühl in der Optik, dann doch oft gerne gesehen. Ganz selten sieht man – wie anscheinend in Amerika – ein Badezimmer in zarten Rosatönen. Die Reliquien aus den 40er – 60er Jahren mit dem nicht von der Hand zu weisenden femininen Touch, sind oft eine wahre Augenweide, aber eben auch sehr selten. Auf der Seite Save the Pink Bathrooms ruft die Amerikanerin Pam deshalb dazu auf, eine eine Art Gelöbnis abzulegen, um die zuckersüßen Feuchtraumträume zu erhalten. Im flickr … Read More »
Fleamarket Style | Buchtipp
Die Wohnung komplett mit Möbeln eines Einrichtungshauses einrichten? Nein, danke! Es soll ja nicht aussehen, als ob man in einem Katalog zu Hause ist, sondern Persönlichkeit widerspiegeln. Und das geht am besten mit einem Mix aus guten alten Stücken und neuem Design. Das Buch Fleamarket Style der Autorinnen Emily Chalmers und Ali Hanan liefert dazu wertvolle Inspiration. Neben Tipps, wie man auf dem Flohmarkt den Spreu vom Weizen trennt und alten Möbelstücken mit ein wenig Handwerk zu neuem Glanz verhilft, ist das Buch vor allem wunderschön bebildert – dank der Fotos von Debi Treloar. Das Buch ist
Pflegeleichte Tapetentiere
Tapensticker im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich Sticker für die Tapete aus Tapete sind diese wunderbaren Exemplare von raumgerecht. Die Welt der Tapetentiere ist bunt und vielfältig, aus 60 verschiedenen Mustern lassen sich über zwanzig unterschiedliche Tiere anfertigen, dazu gibt es noch den entsprechenden Lebensraum bestehend aus Wolken, Bäumen und Hügeln. Alle Tapetentieren werden individuell aus Vintage-Tapeten angefertig, man kann zwischen großen und kleinen Versionen wählen und ob das Pferd, der Wal oder das Reh nach rechts oder links rennt, schwimmt oder schaut. Ganz schön viel Variationsmöglichkeiten also, die in jedem Zimmer zum Hingucker werden.
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Endlich Zuhause!
Bei dem Anblick diese Fotos entfährt einem fast schon automatisch der erleichternde Seufzer, mit dem man die heimelige Türschwelle überschreitet, Tasche und Schuhe in die Ecke pfeffert und anschließend die Beine auf dem Couchtisch hochlegt. Schöner kann man doch den Empfangsberich kaum gestalten! Je nach Anzahl der Haken, die man an seiner Flurwand unterbingen kann und will, sind die Worte natürlich beliebig anzupassen. HOME wäre was für die bescheidenere Hütte, WILLKOMMEN eher was für den grosszügig geschnittenen Entreebreich.
Die Idee stammt von Linda Winkler, gefunden auf der Plattform solebich.de, die wir Ihnen nur ans Herz legen können. Da gibt es nämlich echte Wohnräume zum sich inspirieren lassen. Quasi der Streetstyle der Inneneinrichtung.
Viel Spaß beim Stöbern!